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Wissenswertes: Setup T-Rex 450L aktualisiert

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Hallo ich habe mich entschlossen, diesen Blog zu verfassen um meine Fortschritte und auch Rückschläge im Helifliegen zu dokumentieren. Wer es lesen möchte kann dies tun oder auch bleiben lassen. Letztendlich dient dieser Blog mir auch als Helitagebuch.Da ich seit kurzem auch einen kleinen Flieger habe, kommen nun meine Erlebnisse damit auch hier hinein. 

 

In der Vergangenheit habe ich diesen Blog auf der Seite RClineforum.de unter meinem Profil geführt. Diesen  Blog führe ich nun hier. Die Posts bis zum 22.01.2014 werden aus dem alten Blog übertragen. 

 

Kategorien: Alle Helitagebuch

08. Oktober 2018, 10:27

Ich lebe noch!

Nach längerer Schreibabstinenz mal wieder ein Lebenszeichen. Das Gute zuerst, es ist in der Zwischenzeit nichts nennenswert kaputt gegangen.

Die Helis fliegen beide gut, bei der EC waren noch Anpassungen bei der Rotordrehzahl nötig, um störende Resonanzen zu vermeiden. Die Schaumflieger sind auch soweit ok, bei der Edge sollte ich bald mal ein Servo am Querruder wechseln, ein Zahnrad scheint Karies zu haben.

Den Verbrenner Student gebe ich auf, ich kriege das Teil nicht in die Luft. Den Motor habe ich ganz gut zum laufen bekommen, aber das Teil nimmt keine Fahrt auf. Beim Rollen dreht sich der Flieger permanent nach rechts oder links, auch ein Heckfahrwerk hat es nicht viel verbessert. Nachdem der Student bei einem Startversuch hart aufkam und ich mir wieder den Rumpf beschädigte, habe ich mich entschieden, mich damit nicht weiter zu beschäftigen. Ich will nicht mehr, will ihn aber auch nicht komplett kaputt machen. Ein guter Bastler sollte den Rumpf reparieren können und kriegt auch vielleicht das Rollproblem in den Griff.

Da ich mir aber schon einiges an Verbrenner Equipment angeschaft und ich auch etwas Blut am Verbrenner geleckt hatte, war ich auf der Suche nach einem einfachen Flugmodell mit Verbrennungsmotor. Es sollte möglichst komplett mit Motor, Tank und Servos und gut transportierbar sein. Ich wurde dann über Ebay Kleinanzeigen fündig. Dort gab es ein älteres Speedmodell mit Graupner OS Max 25 LA Motor und Graupner Servos für 100 Euro. Der Kontakt mit der Verkäufer war sehr nett, er versorgte mich mit allen Infos und man wurde sich einig. Der Speeder, ein Benji des tschechischen Herstellers SVOR (wie ich später recherchierte) kam bei mir an. Ich hatte mir zur Stromversorgung des Empfängers ein kleinens 5A BEC besorgt. Als Empfängerakku nehme ich den kleinen 2S Lichtakku aus der EC 135. Der hat eine Kapazität vom 1000 mAh und sollte für einen ganzen Flugtag ausreichen. Einen GR12L hatte ich aus dem Student übrig und so bekam ich dem Flieger schnell flugfertig.

Vorletztes Wochenende war Erstflug. Der OS Max läuft gut, säuft aber schnell beim Anschmeißen ab, wenn man zuviel Sprit ansaugt. Muss da erst noch etwas Routine bekommen. Den Erstflug habe ich mit einem Starthelfer gemacht, weil das Modell erst noch getrimmt werden musste. Der Benji zug recht kräftig nach oben, so dass einiges an Tiefe getrimmt werden musse, dann noch ein paar wenige Klicks auf Quer und er flog wie auf Schienen. Ich habe neben der maximalen Rollrate auch noch 2 Abstufungen mit 50 und 75 % programmiert, dazu noch etwas Expo. Mit den niedrigsten Drehraten fliegt der Benji sehr gemütlich, mit den mittleren ist er schon recht knackig. Aber auch mit maximalen Servoausschlägen ist der Speeder gut beherrschbar. Ich fliege aber meistens mit den niedrigen Raten, für Rollen schalte ich auf die mittleren um.

Das Landen geht auch recht gut. Da der Benji auf dem Bauch landet muss der Motor im richtigen Zeitpunkt abgeschaltet werden. Ich habe den Motorstopp auf einem Taster. Wenn der Gasknüppel ganz unter ist und das Taster betätigt wird, schließt das Gasservo den Vergaser komplett, so dass der Motor aus geht. Ohne Motor lässt es sich problemlos anfliegen und durch leichtes Höhe ziehen baut der Benji soviel Geschwindigkeit ab, so dass er sauber aufsetzt. Selbst Motorabsteller sind eigentlich kein Problem, wenn man dabei nicht zu niedrig ist.

Ich war auch jetzt das letzt Wochenende damit geflogen, ich hatte zwar den 450L auch mit, aber den hatte ich in der Tasche gelassen, weil die Zeit dann schon rum war. Der Benji fliegt mit einer Tankfüllung mindestens 10 Minuten, auf diese Zeit habe ich meinen Timer im Sender. Es bleiben dann noch genug Reserven und den Anflug zu planen und auch noch einmal neu anzusetzen, wenn der Motor noch nicht abschaltet ist. Ich denke mal, aus modellfliegerischer Sicht kann man 100 Euro schlechter investieren. Der Benji mach echt Spass!

Redakteur

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26. März 2018, 11:37

Erstflug mit Vierblatt Rotorkopf

Gestern traf sich der MSC Goldene Aue zum ersten Anfliegen. Ich hatte meine EC 135 mitgebracht, es war der erste Flug nach Einbau der Mechanik in den Rumpf mit dem neuen Vierblatt Rotorkopf und den neuen Blattschmied Rotorblättern. Dementsprechend war ich ausreichend nervös.

Das erste Hochlaufen mit Blättern. Der Rotor setzt sich langsam in Bewegung, der Sanftanlauf vom Graupner Regler ist echt ne Wucht. Der Heli schwingt solange, bis sich die Rotorblätter ausgerichtet haben. Ich habe dann erst mal abgeschaltet, um durchzuatmen. Bis jetzt verlief schon mal alles gut. Ich habe den Sanftanlauf noch ne Spur langsamer eingestellt. 2. Anschalten, der Rotor läuft durch bis auf 2000 U/Min. Ich gebe Pitch und lasse den Heli langsam über den Boden abheben. Keine Vibrationen, kein Wobbeln erkennbar und ich steige erst auf 1 dann auf 2 Meter. Ich lasse den Heli schweben und teste die Flugrichtungen. Steuere ich Nick nach vorn, fliegt er nach vorn, steuere ich zur Seite, fliegt er zur Seite. Meine virtuelle Taumelscheibenverdrehung passt also auch. Wir prüfen dann noch die Heckempfindlichkeit, bei starkem Pitch geben dreht das Heck etwas weg. Nach ein paar Einstellungen am Flybarless-System flog der Heli recht akzeptabel. Ich war natürlich noch etwas nervös. Ich habe den Akku leer geschwebt.

Beim zweiten Akku war ich dann schon mutiger. Nach anfänglichen Schweben bin ich in ganz leichten Rundflug übergegangen. Da war es auch die Sonne weg und man konnte die Beleuchtung erkennen. Ich denke auch, dass man mit der Drehzahl noch etwas herunter gehen kann. Ich werde das andere Ritzel einbauen und dann mal 3 Drehzahlen zwischen 1600 und 2000 U/Min anpeilen.

Redakteur

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18. Januar 2018, 07:36

Bastelzeit

Letzten Samstag, haben wir meinen Verbrennerflieger in Gang gesetzt. Wir das waren Vereinskumpel Bernd und ich stand hauptsächlich dabei. Ich hatte vor einiger Zeit ein altes Modellflugzeug geschenkt bekommen. Hochdecker, Steuerung über Höhe und Seite und Antrieb mit einem 2-Takt Verbrennungsmotor.

Das Modell ist ein Robbe Student, stand laut Vorbesitzer seit gut 20 Jahren auf dem Dachboden und war noch nie in der Luft. Letzteres stimmt auf jeden Fall, denn das Seitenruder war noch nicht einmal eingeklebt. Der Motor ist ein 4 ccm Glühzündermotor und wird mit Modellsprit, Nitromethan betrieben. Das habe ich mir besorgt, genau wie zwei neue Glühkerzen. Da ich von Verbrennern keine Ahnung habe, hab ich mir jemand gesucht. In dem Falle war das Bernd, der schon ne Weile im Geschäft ist.

Der Vorbesitzer hatte den Motor gut eingeölt, dadurch war der super konserviert über die Jahre. Allerdings gab es ein paar Probleme, den in den Gang zu bekommen. Irgendwann klappte es dann doch und er lief. Im Grunde müssen wir den Motor auch noch einlaufen lassen, angeblich ist er vorher nur 2 Mal gelaufen.

Es sind noch ein paar Einstellarbeiten zu erledigen, dann kann der Flieger mal in die Luft. Er wird zwar keine Höchstgeschwindigkeiten erreichen und auch kein Kunstflugwunder sein, aber vielleicht ist es doch recht spaßig. Ursprünglich wollte ich ihn auf Elektroantrieb umbauen, aber so ein Verbrennungsflieger reizt mich irgendwie doch. Wenn es schon nicht schnell ist, dann soll es wenigsten Lärmen und Stinken.

Zum Modell selbst schreibe ich mal was unter Modellflug.

Redakteur

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08. Januar 2018, 13:43

Nach fast 3 Monaten endlich mal wieder fliegen

Was war das für ein bescheidener Herbst. War zuletzt Mitte Oktober fliegen gewesen, danach war das Wetter einfach nur noch mies. Gestern am ersten windfreien Tag des Jahres sollte es klappen. Es hätte zwar etwas sonniger sein können, aber man will ja nicht meckern. Zuerst habe ich den Flash geschmissen, weil der am meisten Strom zieht. Ich hatte die Akkus zwar vorgewärmt, aber ewig bleiben die auch nicht warm. Waren schöne 2x 3:30 Minuten rumheizen. Durch die Leuchtfarben ist er auch gut am grauen Himmel zu erkennen gewesen. Genau wie mein 450L, dort habe ich es etwas ruhiger angehen lassen, denn ein Lage- und Kontrollverlust tut damit mehr weh.

Ganz nett ist auch die neue Graupner Firmware für den Sender, jetzt kann man sich verschiedene Schalterstellungen ankündigen lassen. Der Sender sagt dann sowas wie „Motor aus, Motor an“, nennt die Flugphasen und einiges mehr. Schöne Spielerei. Ist schon irre, was man aus so einem recht einfachen Sender wie meiner Graupner MX 12 doch rausholen kann.

Ich habe unter Modellflug mal ein neues Foto hochgeladen. Meine EC 135 hat nun Ihren Vierblatt Rotorkopf mit Rotorblättern. Auch wenn es nicht so aussieht, es ist bei dem Modell noch ne Menge Arbeit, bis es abheben kann. Es sieht aber schon mal gut aus.

Redakteur

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12. Dezember 2017, 12:22

Kein Wetter zum Fliegen aber zum Basteln 2.0

Der Schlechtwettertrend setzt sich fort, in die Luft bin ich immer noch nicht wieder gekommen. Zumindest nicht außerhalb der Wohnung.

Ich habe mich dann mal einer anderen Sache angenommen. Aus einer Hobbyauflösung habe ich einen alten Motortrainer geschenkt bekommen. Es handelt sich dabei um einen Robbe Student mit Graupner Servos und Magnum XL 25 Verbrennungsmotor. Ja, Verbrennungsmotor, wo ich doch eigentlich keinen Bock hatte, mit Methanolsprit rumzumatzen und mich mit Vergasereinstellungen abzumühen. Ursprünglich wollte ich den Flieger auf Elektro umbauen. Einen passenden Motor und Regler wäre sicher nicht mal schlimm geworden. Aber nachdem ich das Modell meinen Kameraden beim MSC Goldene Aue gezeigt hatte und die meinten, den kriegen wir zum laufen, kam der Wunsch den Verbrenner in die Luft zu bekommen. So habe ich angefangen, mich zu belesen und habe das Modell mit einem GR12 Empfänger versehen. Da ich glücklicherweise die Anleitung dazu bekommen habe, ließen sich die Ruderwege gut einstellen. Ich brauche jetzt nur noch Tragflächengummis und dann kann ich den Schwerpunkt einstellen. Der ist auch in der Anleitung beschrieben.

Als Empfängerakku dient fürs erste mein nicht mehr benötigter NiMH Akku aus der MX12, bei Gelegenheit wird ein Enneloop Empfängerakku angeschaft. Einen Elektrostarter habe ich für kleines Geld über eine Börse bei Facebook bekommen. Jetzt wird noch eine neue Glühkerze angeschafft und dann kann es los gehen. Mit dem Glühkerzenstecker bin ich mir noch nicht sicher. Es gibt Stecker die direkt an die Autobatterie angeschlossen werden können. Sowas wirds erstmal werden. Ein Powerpanel kann ich mir später immer noch anschaffen.

Redakteur

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23. November 2017, 13:33

Kein Wetter zum Fliegen aber zum Basteln

Dieser Herbst taugt nicht wirklich zum Modellfliegen. Entweder es regnet oder es stürmt, oder beides. So kann man eigentlich nur drinne fliegen. Ich habe meinen Nano QX wieder fit gemacht. Die Akkus lade ich mit einem Paralell Ladeboard an dem kleinen ISDT Lader, der steckt an einem alten 6S Lipo. Den hatte ich von einem Kumpel bekommen, genauer gesagt, waren es zwei alte 6 S 5000 mAh Lipos mit reichlich Zyklen auf dem Buckel. Da die mir nicht ganz koscher sind, liegen die bei Nichtgebrauch brandsicher in einem Grill im Keller. Mit einem Lipo kann ich einen Akku vom 450L oder Edge 2 mal aufladen. Muss ich nicht immer die schwere Autobatterie mitschleppen. Die kleinen 1s Akkus lassen sich unzähliche Male vollmachen. Ich lade meist immer etwas in den 6S bis der auf über 4V je Zelle ist. Das reicht für einen ganzen Nachmittag.

Ich habe auch an der Edge weiter gebaut. Inzwischen ist der Vierblatt Kopf verbaut. Etwas schwierig waren die Gestänge, die nicht auf Anhieb passten. Ich habe dann auch etwas mit der Taumelscheibe vermittelt. Da sich die Kugelköpfe nicht mehr senkrecht unter den Blatthaltern befinden, muss ich mit mit einer virtuellen Taumelscheibenverdrehung arbeiten. Im GR 18 habe ich dann 40 Grad eingestellt und dann passt es.

Wie prüft man sowas? Man richtet einen Blatthalter genau auf das Heck aus, wenn man dann Nick bewegt, muss dieser Blatthalter still stehen. Bei Roll muss er sich bewegen. Stimmt das geht es weiter. Man bewegt diesen Blatthalter um 90 Grad in Flugrichtung. Wenn man dann Nick steuert, muss sich dieser Blatthalter bewegen. Ich hatte erst mit 45 Grad angefangen, konnte aber auf 40 Grad runtergehen, da waren die Bewegungen sauber.

Wenn dann die Rotorblätter da sind, werde ich dann mal einen Testflug machen, natürlich ohne Rumpf. Passt dann alles, kann die Mechanik in den Rumpf eingebaut werden.

Redakteur

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19. Oktober 2017, 15:28

Lange nix geschrieben

Mein letzter Blog Eintrag ist schon eine Weile her. Die Mechanik der abgestürzten EC 135 ist inzwischen repariert und hat als T-Rex 500 ESP wieder ein paar Flüge gemacht. Inzwischen gibt es auch seit 14 Tagen einen neuen Rumpf für die EC, diesmal in der Ausführung der Air Zermatt. Die Variante der DRF ist irgendwie nicht lieferbar und ich hätte halt gerne wieder einen Heli im Rumpf. Die Mechanik ist auch schon grob eingebaut, es fehlen aber noch ein paar Anpassungen. Ich lasse mir damit Zeit, da es jetzt eh Winter wird. Es kommt auch noch eine Beleuchtung rein und ich möchte gern den Graupner Regler aus meiner Edge verwenden. Ich fliegen dann dort wieder nach Stopp Uhr und überwache bloß die Akkuspannung.

Zum Heli fliegen habe ich meinen 450L, das reicht zum flotten Rummfliegen auch. Mal schauen, wie viele Flugtage es noch geben wird. Die letzten Tage waren sehr schön und ich konnte auch gestern mal wieder zu fliegen nutzen. Leider wird es schnell dunkel, dann geht es nur noch am Wochenende.

Redakteur

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08. August 2017, 09:20

Ich hätte heulen können...

Gestern war ein schwarzer Tag. Meine EC 135 kam runter, ich hätte echt heulen können. Ich hatte zuvor schon 2 gute Runden mit dem T-Rex 450L geflogen und bereits einen Akku mit dem Notarzt. Beim 2. Akku ging dann auf einmal über den Akku der Motor aus. Mein erster Gedanke war, scheiße, der Regler kackt ab. Der Heli verlor schnell an Höhe und schlug dumpf auf dem abgeernteten, harten Feld auf. Der Rumpf war mehrfach geplatzt, die Spanten darin gebrochen und das Landegestell war hinüber. Die Mechanik hat ein paar Blessuren, aber die Blätter sind ok und es ist kein Servogetriebe kaputt.

Ich habe einen kompletten Heckantrieb, Hauptrotorwelle, Blattlagerwelle und ein Anlenkungsset bestellt. Dazu noch ein paar Kleinteile wie Passscheiben und Kugelpfannen. Sollten Lager kaputt gegangen sein, besorge ich die über Kugellager-Express. An der Mechanik sind so um die 60 Euro Schaden, das finde ich noch moderat. Der Rumpf ist ein Totalverlust. Da wird ein neuer mit ca. 200 Euro zu Buche schlagen. Das wird noch etwas dauern. Gestern war ich da noch total angefressen, heute geht es schon. Ich bin schon am überlegen, ob ich wieder die DRF Version oder die Farbgebung der Air Zermatt nehme. Mal sehen, es geht vorwärts. Die Mechanik wird sicher bald wieder fliegen, der Rumpf dauert etwas.

Ach ja, die Ursache des Absturzes. Eigentlich meine eigene Blödheit. Wenn man keine Spannungsüberwachung an Bord hat, sollte man vor dem Fliegen prüfen, ob man einen frischen Akku angesteckt hat. Ich habe mit dem Kollegen geschwatzt und habe statt den Akku zu wechseln, den fast leeren wieder angesteckt. Ich ging von aus, der Akku war bereits gewechselt, das war ein fataler Irrtum und ärgert mich am meisten.

Damit mir sowas nicht wieder passiert, kommt in den 500er der Regler der Edge. Da ist ein Graupner Telemetrie Regler drin, der 70A leistet. Höhere Ströme werden sicher nicht fließen. Ich habe mit dem Regler dann aber die gleiche Überwachung, wie bereits im 450L: Akkuspannung, Strom, Drehzahl, Reglertemperatur und verbrauchte Kapazität. Ist echt komfortabel. Das BEC ist dort mit 3A Dauerstrom nur etwas schwach, gerade wenn die Servos irgendwann mal 4 Rotorblätter bewegen müssen, das werde ich nicht benutzen. Stattdessen werde ich mir ein externes BEC besorgen, was bis zu 10A Dauerstrom kann. Die Edge wird dann wieder mit dem originalen Regler geflogen. Zur Akku Überwachung kommt dort ein Voltage Modul rein. Das sollte reichen.

Redakteur

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10. Juli 2017, 13:10

Lange nix geschrieben, lange nix passiert, hoffentlich bald wieder fliegen

Ich bin tatsächlich seit meinem letzten Eintrag nicht mehr zum Fliegen gekommen. Einmal hat das Wetter nicht gepasst, zum anderen war keine Zeit.

Ich habe zwischenzeitlich den Ersatzmotor für die Edge bekommen und ich habe mir einen Vierblatt Kopf für die EC 135 geleistet.

Der Motor heißt nun Predator, hat aber die gleichen Daten wie der Eflite. Wird nur ein anderes Label sein. Ich habe die Anschlussstecker umgelötet, der restliche Einbau ging schnell. Es war nur noch die Laufrichtung umzuprogrammieren und die Edge ist wieder startbereit. Jetzt brauche ich nur noch einen passenden Tag.

Der Vierblattkopf für die EC 135 ist von CopterX. Der Align Kopf ist ausverkauft und solle auch Probleme mit der Qualität haben. Der CopterX hat nur den Nachteil, dass er eine recht weiche Kopfdämpfung hat. Ich habe mit gleich härtere Dämpfungsgummis mitbestellt. Der endgültige Umbau muss noch warten, da ich das Geld für den Rotorblattsatz noch nicht zusammen habe. Ich werde aber erst einmal den Rotorkopf zusammenbauen. Vielleicht kann ich noch in dieser Saison die Rotorblätter kaufen, mal sehen, wie sich die Finanzen entwickeln.

Redakteur

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06. Juni 2017, 09:08

Der Motor von der Edge 540 hat sich "verknotet"

Gestern vormittag wollte ich die Programmierung der Edge abschließen. Ich hatte eine neue Software auf den Kreiselempfänger aufgespielt und war nun soweit, den neuen Modus nicht zu verwenden, weil er sich arg eigenartig anfühlt. Lediglich für das Seitenruder habe ich den Heading Hold noch gelassen, ist aber ab- und auf den alten Modus umschaltbar. Ich hatte das Gefühlt, dass es bei Landungen bei Wind angegehmer ist, da der Kreisel das Heck in der Spur hält und man sich nur noch auf Quer und Höhe konzentrieren muss.

Ich hatte alle Trimmungen neu erflogen und wollte mit einem frischen Akku neu starten. Beim Gas geben gab es einen Ruck und der Motor stotterte. Dann ging er wieder und fing wieder an mit stottern. Damit kann man nicht fliegen. Ich hatte mir den Spass mal kurz am Platz angesehen, es sah so aus, als ob sich die Motorkabel in den Motor gewickelt haben.

Zu Hause habe ich den Motor ausgebaut und auseinander genommen. Der Motoranker muss sich gelöst haben, denn oben an der Glocke waren Schleifspuren. Ebenso am Anker. Der hatte sich von der Grundplatte gelöst war offenbar mit gelaufen und hatte so die Motorkabel eingewickelt. Wie sowas passiert? Keine Ahnung. Jedenfalls ist der Motor hin. Den originalen Eflite Motor bekomme ich in Deutschland nur recht schwer. Es ist eh ein FMS Motor, der einen Eflite Aufkleber bekommen hat. Ich habe dann einen bei Bangood für unter 24 Euro bestellt. Wird halt etwas dauern. Hoffentlich hält der etwas länger, so viele Flüge hat die Edge noch gar nicht drauf.

Redakteur

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