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23.01.2017

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03.01.2017

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Wissenswertes: Setup T-Rex 450L aktualisiert

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Hallo ich habe mich entschlossen, diesen Blog zu verfassen um meine Fortschritte und auch Rückschläge im Helifliegen zu dokumentieren. Wer es lesen möchte kann dies tun oder auch bleiben lassen. Letztendlich dient dieser Blog mir auch als Helitagebuch.Da ich seit kurzem auch einen kleinen Flieger habe, kommen nun meine Erlebnisse damit auch hier hinein. 

 

In der Vergangenheit habe ich diesen Blog auf der Seite RClineforum.de unter meinem Profil geführt. Diesen  Blog führe ich nun hier. Die Posts bis zum 22.01.2014 werden aus dem alten Blog übertragen. 

 

Kategorien: Alle Helitagebuch

06. Juni 2017, 09:08

Der Motor von der Edge 540 hat sich "verknotet"

Gestern vormittag wollte ich die Programmierung der Edge abschließen. Ich hatte eine neue Software auf den Kreiselempfänger aufgespielt und war nun soweit, den neuen Modus nicht zu verwenden, weil er sich arg eigenartig anfühlt. Lediglich für das Seitenruder habe ich den Heading Hold noch gelassen, ist aber ab- und auf den alten Modus umschaltbar. Ich hatte das Gefühlt, dass es bei Landungen bei Wind angegehmer ist, da der Kreisel das Heck in der Spur hält und man sich nur noch auf Quer und Höhe konzentrieren muss.

Ich hatte alle Trimmungen neu erflogen und wollte mit einem frischen Akku neu starten. Beim Gas geben gab es einen Ruck und der Motor stotterte. Dann ging er wieder und fing wieder an mit stottern. Damit kann man nicht fliegen. Ich hatte mir den Spass mal kurz am Platz angesehen, es sah so aus, als ob sich die Motorkabel in den Motor gewickelt haben.

Zu Hause habe ich den Motor ausgebaut und auseinander genommen. Der Motoranker muss sich gelöst haben, denn oben an der Glocke waren Schleifspuren. Ebenso am Anker. Der hatte sich von der Grundplatte gelöst war offenbar mit gelaufen und hatte so die Motorkabel eingewickelt. Wie sowas passiert? Keine Ahnung. Jedenfalls ist der Motor hin. Den originalen Eflite Motor bekomme ich in Deutschland nur recht schwer. Es ist eh ein FMS Motor, der einen Eflite Aufkleber bekommen hat. Ich habe dann einen bei Bangood für unter 24 Euro bestellt. Wird halt etwas dauern. Hoffentlich hält der etwas länger, so viele Flüge hat die Edge noch gar nicht drauf.

Redakteur

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04. Mai 2017, 15:36

neues kleines Ladegerät

Ich habe mir ein weiteres Ladegerät angeschaft. Es sollte nicht zu teuer sein, bis 6S Lipos laden können und nicht zu schwächlich. Dazu noch klein und handlich, ich möchte es nämlich in den Senderkoffer packen, um ggf. am Platz mal einen oder zwei Akkus nachzuladen.

Nach etwas Recherche fiel mein Augenmerk auf das ISDT Q6 Plus. Das ist recht neu und wird in Deutschland von verschiedenen Händlern verkauft. Der Lader hat laut Hersteller eine Ladeleistung bis 300W und einen Balancerstrom von bis zu 1A. Mit unter 60 Euro finde ich den Preis, für das, was man bekommt, ok. Dazu zeigt das Ladegerät beim und nach den Laden den Innenwiderstand des Akkus an und kann alle Akkutypen einschließlich HV Lipos bis 4,35V je Zelle laden.

Am Dienstag habe ich das Paket vom Paketshop abgeholt. Ich wusste zwar das es klein ist, aber so klein. Auf jeden Fall kommt der Lader nahezu komplett nackt. Die Stromversorgung erfolgt über eine XT60 Buchse und über eine XT60 Buchse gegenüber kommt der Ladestrom wieder raus. Als Balancer passen XH Balancer Stecker. Wenigstens liegen zwei XT 60 Stecker bei, dass man sich die Stromsversorgungskabel und den Adapter für das Ladekabel selbst machen kann. Ich werde für die Stromversorgung jeweils einen 4mm Goldstecker mit einem Silikonkabel anlöten, einen Ladeadapter habe ich mir bereits gebastelt. Da ich nichts wegschmeißen kann, hatte ich von Akkus abgeschnittene XT 60 Stecker aufgehoben. Es war noch ein Stück Kabel dran, dort kamen an jeden Pol gleich 4mm Goldbuchsen. Schrumpschlauch drüber, fertig. Da ich Akkus mit XH Balancer habe, konnte ich gleich mal test weise laden. Zur Spannungsversorgung nahm ich mein einzelnes Servernetzteil und es ging los.

Mit 12V Eingangsspannung kann ich bis zu 7A Ladestrom bei 6S abgreifen, mit 24V gehen sogar 12A. Das ist sehr gut und für meine Zwecke ausreichend. Ich möchte den Lader gerne mitnehmen und über meine Autobatterie betreiben. Die fest verbaute nur in Ausnahmefällen, zum Laden habe ich noch eine weitere Batterie mit 80Ah, die muss dann herhalten.

Mir gefallen 2 Sachen am Ladegerät nicht. Es kann nur 3 Watt Entladeleistung, das heißt einen 6S Lipo kann man mit nur 0,3 A entladen. Das dauert ewig! Zum zweiten ist die Oberfläche des Ladegeräts in Hochglanz, man sieht dann jeden Finger und Kratzer drauf.

Alles in Allem ist es für das Geld ein super Teil, mal sehen, wie es sich im dauerhaften Gebrauch schlägt.

Redakteur

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27. April 2017, 10:30

Erstflug mit der EC 135 RTH

Der Erstflug ist zwar schon eine Woche her, aber ich kam noch nicht dazu, darüber zu berichten.

Das Wetter passte und kurz entschlossen habe ich die Akkus geladen. Vorher noch mal alles kontrolliert, wo man ran kommt und nach Görsbach auf den Flugplatz. Ich hatte genau wieder so ein mulmiges Gefühl, wie bei ersten Alleinflug mit dem 450L. Wird alles klappen, hat der Heli beim Hochlaufen und im FLug Vibrationen oder Resonanzen. Kommt der Regler, das BEC mit dem höheren Gewicht klar? Ich habe noch mal schnell ein Foto gemacht und dann ging es los. Drehzahllimiter auf, Schalter hoch, der Rotor läuft an. Beim Hochlaufen keine nennenswerte Vibrationen.

Ich starte mit der niedrigsten Drehzahl. Offenbar war es Käse, den Kollektivpitch etwas runter zu nehmen. Der Heli wirkt träge und schwerfällig, aber stabil. In der mittleren Drehzahl fliege ich eine kleine Runde. Der Heli fliegt ganz normal, schön gemütlich nur in den Kurven muss man ordentlich Pitch nach drücken. Ich bin dann erstmal gelandet, einmal, um durchzuatmen und zum anderen, um Pitch wieder zu erhöhen. Mit 12,5 Grad Kollektivpitch fliegt sich der Heli richtig gut. Ich habe auch mal alle Drehzahlen getestet. Bei 2600 U/Min schwingt sich der Rumpf am Heck etwas auf, man kann leichte Vibrationen an der Finne unterhalb vom angedeuteten Fenestron erkennen. Ich werde es mal mit 100 U/Min weniger probieren. Ich fliege eh mit 2300 U/Min und später mit dem Vierblatt wird die Drehzahl sicher noch sinken.

Ich bin jedenfalls happy, das die EC 135 fliegt. Das Modell sieht spitze in der Luft aus. Vom Fliegen selbst ist es auch einen kleine Herausforderung. Damit der Flug selbst so vorbildgetreu wie möglich wirkt, darf man nicht zu schnell fliegen und die Kurven dürfen nicht zu stell geflogen werden. Eine sauber geflogene Kurve ist gar nicht so einfach, da kann man nur üben.

Redakteur

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19. April 2017, 11:36

EC 135 flugfertig aber kein Wetter

Seit meinem letzten Eintrag ist es schon wieder etwas her. Die EC 135 ist inzwischen bereit für den Erstflug. Probleme waren ja die Heckführung und der Schwerpunkt.

Bei der Heckführung hatte ich alle mögliche probiert. Ich habe weitere Hölzchen untergelegt, andere wieder weg genommen, versucht mit Unterlegscheiben auszugleiche, ohne Erfolg. Durchaus möglich, das das Loch für das Heck einfach zu hoch angesetzt ist. Letztendlich habe ich meinen Dremel genommen und einen Schlitz reingefeilt. Dabei schon Klebeband auf die Stelle, wo man schleifen will, das verhindert, das der Lack abplatzt. Die Heckführung ging nun durch. Das Heckteil war etwas wackelig auf dem Heckrohr. Eine Lage Klebeband hatte gereicht. Das Heck war nun ok und kann erstmal so bleiben.

Nun hatte ich mich der Akkuhalterung gewidmet. Ich habe ein schmales Sperrholzbrettchen so verklebt, dass der Akku vor der Mechanik im Rumpf liegt. Sicherheitshalber wurde das Brett noch verschraubt. Obendrauf kam frisches Klettband. An den vorderen Teil kam noch Schaumstoff drunter, damit das Brettchen nicht an der Haube schwingt. Der Akku wird dann aufgeklettet und mit zwei Klettbändern gesichert. Der Schwerpunkt passt nun weitgehend. Wenn die Beleuchtung rein kommt, wiege ich noch mal ein Gewicht für den Beleuchtungsakku aus.

Nun kam der Testlauf. Ohne Rotorblätter, versteht sich. Der Heli lief sauber ohne Vibrationen hoch und macht durch den Rumpf ganz schön Lärm. Die Servogestänge laufen auch nirgendwo an, alles sieht gut aus. Jetzt fehlt nur noch ein schöner Tag mit wenig Wind, dann kann der Erstflug stattfinden. Leider haben wir dieses Jahr einen richtig dämlichen Frühling. Der Winter war schon Dreck und so geht es jetzt scheinbar weiter.

Man kann nur hoffen. Ich habe 2 Bilder zu meiner Heck und Akkulösung unter Modellflug gestellt.

Redakteur

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04. April 2017, 12:59

aus T-Rex 500 mach Eurocopter EC 135

Der Scale Rumpf ist da. Mein Modell wird ein Eurocopter EC 135 in der Farbgebung eines DRF Rettungshubschraubers. Der Rumpf ist von Roban, der in Deutschland von scaleflying.de vertrieben wird. Als Mechanik dient der T-Rex 500 ESP, den ich mir extra zu diesem Zweck besorgt hatte. Der Rumpf kommt fertig lackiert, es muss nur noch das Dekor aufgebracht werden. Mir hat das mitgelieferte nicht gefallen, so habe ich mir einen kompletten Satz von Jack Tailor Helicopters bestellt. Im Rumpf sind auch schon Spanten eingeklebt, auf welchen die Mechanik befestigt werden kann. Das Landegestell lässt sich recht einfach zusammenbauen und wird von außen an den Rumpf geschraubt. Leider passten die vorgebohrten Löcher nicht, sondern waren zu eng angeordnet. Ich habe dann am Landegestellt die vorgebohrten Löcher etwas größer gemacht, damit ließ sich das Gestell an den Rumpf schrauben.

Die Mechanik lässt sich ganz einfach verbauen. Die komplette Heckrotoreinheit mit Finne abschrauben, Heckabstützung mit Leitwerk ab und der Landegestell gegen zwei Holzklötzchen getauscht. Die Mechnik wird dann mit dem Heckrohr voran in den Rumpf geschoben. Auf dem Heckrohr steckt ein Stück Schaumstoff mit den Innenmaßen vom Heckausleger. Das verhindert das Wackeln. Die Mechnik rastet dann am hintern Teil vom Landegestell in eine Führung. Das entsprechende Hölzchen habe ich etwas geschliffen, damit es sich gut schieben lässt. Das vordere Teil wird mit zwei Holzschrauben an den Spanten verschraubt. Das Ergebnis sieht schon mal nicht schlecht aus. Ein paar Dinge machen mir noch Sorgen. Der Rotorkopf steht nicht mittig im Dom, sondern leicht nach rechts geneigt. Das Heckrohr geht gut durch, aber die Anlenkung liegt stramm auf und ist nach oben gedrückt. Weiterhin kann man den Schwerpunkt mit der T-Rex Akku Rutsche total vergessen, der Akku muss viel weiter nach vorne. Das sind die Dinge, die mir jetzt aufgefallen sind, kann sicher noch etwas dazu kommen. Den Rotorkopf habe ich schon passend bekommen, ich habe einfach rechts unter das Klötzchen etwas drunter gemacht, das Ergebnis sieht gut aus. Zur Akkubefestigung habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Der Akku wird liegend am vorderen Teil der Spannten befestigt. Ich werde noch aus Sperrholz eine Akkurutsche bauen, damit man den Akku ordentlich fest machen kann. Ein Cockpitausbau ist derzeit eh nicht geplant.

Wenn ich die o.g. Baustellen beseitigt habe (und keine neuen dazu kommen) werde ich den Heli mal ohne Blätter laufen lassen. Wenn das ohne Resonanzen klappt, kommt der erste Testflug. Erst wenn der ordentlich verläuft, wir weiter gebaut.

Geplant ist noch eine Scale Beleuchtung und einen Vierblatt Rotorkopf zu verbauen. Weiterhin bekommt der Fenestron eine Attrappe, damit das Heck anständig aussieht.

Ich habe mal ein paar Bilder unter Modellflug geladen.

Redakteur

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13. März 2017, 13:29

T-Rex 500 – Erstflug

Am Samstag hatte es gepasst, ich habe meinen Erstflug mit dem neuen alten 500er gemacht. Mein Vorbesitzer bzw. der Erbauer hatte gute Vorarbeit geleistet, es waren nur wenige Anpassungsarbeiten notwendig.

Der größte Aufwand war, das Nickservo von der linken auf die rechte Seite zu versetzen, da es falsch herum lief und ich es nicht invertieren konnte. Danach lief die Taumelscheibe wie sie sollte. Das Setup vom GR 18 war schnell gemacht und der Regler lässt sich über ein USB Dongle am PC programmieren. Ich habe dann nur noch die Drucklager frisch gefettet und den Heli ohne Blätter laufen lassen. Dabei traten keine gefährlichen Vibrationen auf. Um das BEC zu stützen, habe ich noch einen 4700 µF low ESR Elko verbaut. Nun stand dem Erstflug nichts im Wege.

Samstag sollte es soweit sein, Akkus geladen und an den Acker gefahren. Der Heli lief ganz ordentlich hoch und wackelte nur so lange, bis sich die Rotorblätter ausgerichtet hatten. Ich konnte im Schwebeflug über eine Handy App die Drehzahl messen. Ich habe nun 2300 und 2600 U/Minute eingestellt. Am Nachmittag bin ich nach Görsbach gefahren, um dort nochmal zu testen. Da konnte ich schon mal ordentlichen Rundflug machen. Der Heli geht ganz gut, die Einstellungen am GR 18 passen soweit, der Governor im Castle regelt auch ordentlich. Das kann man so lassen. Ich war erstmal nur 5 Minuten ganz gemütlich rum geflogen, es sind bestimmt Zeiten von 7 bis 8 Minuten drin.

Ich fand es auch interessant, wie wenig windanfällig sich der Heli zeigte. Es war dann doch etwas Wind aufgekommen, aber den Heli hat es nicht sehr gestört. Fand ich sehr angenehm. Um die neuen Akkus zu schonen, bin ich nur gut 5 Minuten geflogen, bei den nächsten Ladungen kann man sich dann steigern.

Ich hatte dann zum direkten Vergleich noch den 450L geflogen. Der war im Vergleich zum 500er viel bissiger. Allerdings war ich mit dem 500er mit 2300 U/Min unterwegs und beim 450L stehen 3000 U/Min am Kopf. Der 450L war auch etwas windanfälliger, obwohl mich das bis zu einer bestimmten Windgeschwindigkeit gar nicht mehr juckt.

Ich habe später die Logs des Reglers mal ausgelesen. Der Regler wird sich bei meiner Flugweise zu Tode langweilen. Ich habe im Rundflug maximal 25A erreicht, da ist noch viel Luft nach oben. Ich habe dann nur noch den Anlauf eine Runde verlangsamt und eine niedrige Drehzahl mit geschätzt 2000 U/Min programmiert. Das konnte ich aber noch nicht testen.

Fazit: Der neue alte T-Rex 500 ESP geht für seine Verhältnisse sehr gut. Man kann mit dem Heli schön gemütlich fliegen, mit einer Drehzahl ab 2600 U/Min geht damit aber auch die Post ab. Das ist aber auch nicht vorgesehen, der Heli soll in einen Scale Rumpf. Ich habe mir das Modell einer Westland A 109 Agusta ausgeguckt. Der Heli hat ein Einziehfahrwerk und einen 4 Blatt Rotorkopf. Da der Rotorkopf mit Blättern mehr als der Rumpf kostet, habe ich das auf den nächsten Herbst/Winter verschoben. Wenn es die Finanzen zulassen, kaufe ich vor der Saison noch den Rumpf und die Beleuchtung. Als Servos für das Fahrwerk verwende ich die alten Taumelscheibenservos aus dem 450L. Da sind zwar die Potis nicht mehr so tiptop, aber für das Fahrwerk wird’s reichen.

Redakteur

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02. März 2017, 13:15

neuer alten Heli bekommen

Neue Saison, neues Modell, ich hab mich getraut. Über Ebay Kleinanzeigen habe ich einen gebrachten T-Rex 500 ESP erstanden. Der Heli ist aus einer etwas älteren Baureihe, zu welcher man aber noch recht zuverlässig Teile bekommt.

Später ist mal geplant, die Mechanik in einen Rumpf zu setzen, dann hätte ich mal einen richtigen Modellhubschrauber.

Der Heli kam nahezu komplett ohne Akkus. Es waren ein Castle Regler mit 100A, 3 Savöx SH-1250MG, 1 Savöx SH-1257MG, ein Align Brushless Motor und als Flybarless ein Microbeast verbaut. Als Zubehör gab es eine Tasche, sowie USB Adapter, um den Regler und das Flybarless am PC zu programmieren.

Nachdem der Heli angekommen war, habe ich ihn gleich mal begutachtet. Am ganzen Heli sind nur wenige Benutzungsspuren zu sehen. Am Heck haben ein paar Lager Spiel, mal schauen, wie sich das im Flug äußert. Die Haube hat an den typischen Stellen kaum Verschleißerscheinungen, offenbar wurde sie nicht oft angelegt.

Ich habe mich, trotz anfänglicher Überlegung gegen das Microbeast entschieden, ich braue eh einen Empfänger und da kommt der GR 18 rein. Den weiß ich im Groben zu programmieren, da muss ich mich nicht neu einlesen. Neu beschäftigen muss ich mich mit dem Regler. Der kann bis zu 100A belastet werden und das BEC kann bis zu 5 A Dauerstrom leisten. Ich hänge noch einen Elko dran, da sollte alles schick sein.

Akkus waren keine dabei, ich setze wieder auf die bewährten SLS X-Tron. Es werden 6S mit 3000 mAh und 30C.

Wenn ich alles zusammen habe, gehts ans Einbauen. Bei der Gelegenheit werde ich noch einmal alles durchchecken. Mal sehen, wann der erste Testflug erfolgen kann.

Neue Fotos findet man unte Modellflug.

Redakteur

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20. Februar 2017, 11:29

Heli fliegt wieder

Am Sonntag ließ die Witterung einen Testflug zu. Der neue Graupner Regler war eingestellt und ich hatte noch ein paar Veränderungen am Flybarlesssystem vorgenommen.

Ich habe am Boden die Drehzahlen gecheckt, die erste ist etwas niedrig, die mittlere, meine Hauptdrehzahl ist perfekt und die dritte, hohe ist ca. 100 U/Min zu hoch. Das lässt sich anpassen, die niedrige nehme ich eh nur zum Anlassen, beim runterschalten in diese Drehzahl schüttelt sich der Heli auf. Ich fliege eh hauptsächlich mit 3000 U/Min rum. Bei der höheren Drehzahl von 3200 U/Min macht er zwar noch mehr Laune, weil da der Heli irre schnell wird. Aber davon wird der Akku so schnell leer und das was ich fliegen kann, geht auch mit 3000 U/Min.

Die Einstellungen am FBL haben auch was gebracht, ich konnte beim Flug gegen den Wind mit viel Pitch kein Aufbäumen feststellen, bis der Akku in die Knie ging.

Insgesamt fliegt der Heli wieder, es besteht aber noch etwas Optimierungsbedarf.

Redakteur

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14. Februar 2017, 10:46

Graupner Brushless Control +T45 abgeraucht

Nun war es mir auch mal passiert! Vorletztes Wochenende war ich mit dem Flash und dem Heli fliegen. Beim Wechseln des Akkus vom Hubschrauber, kam ein kleines Wölkchen aus meinem Regler und es stank. Der Regler hat sich gehuft, einfach so beim Anstöpseln des Akkus. Zuhause habe ich einen kleinen Akku an meinen Empfänger angeschlossen, die restliche Elektronik hatte es überstanden.

Naja, besser so, als in der Luft, da wäre der Schaden größer gewesen. Leider ist der Regler schon etwas älter und es ist keine Garantie mehr drauf. Ich hoffe das der nächste auch nicht einfach so in Rauch aufgeht. Ein neuer Regler ist bereits im Heli und eingestellt, ich bin mit der BEC Spannung von 7,4V auf 6,6V zurückgegangen, obwohl nicht glaube, dass der Schaden damit zusammenhängt. Ich warte jetzt nur noch auf passendes Wetter.

Redakteur

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02. Februar 2017, 09:09

neuer Senderakku

Ich habe meine Graupner MX 12 HoTT seit inzwischen 2 1/2 Jahren. Der Sender wurde oft benutzt und dem entsprechend wurde auch der Akku oft geladen. Der Akku war ein NiMH Akku und konnte mit einem Steckerladegerät geladen werden. Die Laufzeit war recht kurz geworden und man konnte ihn so einfach nicht nachladen. Wenn man Pech hatte, wurde gar nicht geladen, weil es keine Ladekontrollleuchte gab.

Also einen neuen Graupner Sender Lipo rein. Der alte Akku hatte eine Kapazität von 1500 mAh, der neue hat 6000 mAh. Die Spannung ist bei einem Lipo zwar niedriger, aber ich hoffe, so gut 12 Stunden Laufzeit zu erreichen.

Der Graupner Lipo ist ein HV Lipo, d.h. die Ladeschlussspannung ist nicht bei 4,2V sondern bei 4,35V. Laden geht dann nicht mehr über den Steckerlader, sondern nur noch über mein Ladegerät. Dieses kann zum Glück bis 4,35V je Zelle laden.

Das Laden hat gestern von Nennspannung auf voll gut 4 Stunden gedauert, mal sehen wie lange er hält. Von den Abmaßen passt er gut in den Sender, wenn man die ganzen Schaumpolster entfernt. Der Lipo selbst wird mit Klettband befestigt, so rutscht auch nichts. Das Gute ist, das der Akku zwei Kabel hat. Eins bleibt am Sender angesteckt und das andere kann man zum Laden verwenden. So wird der Stecker nicht zu sehr belastet. Das ist gut, an diesen winzigen Steckerchen für ein paar Cents hängt das Leben von Modellen die Hunderte, bei manchen Tausende Euros kosten.

Ein Foto vom eingebauten Akku ist in Modellflug.
Ein Fot

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